Aktuelle Meldungen aus dem Forum Ehe+Familie (FEF) – eine Arbeitsgemeinschaft der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA).

„Ehe für alle“ widerspricht dem Kindeswohl

Mit einer Gesetzesänderung will die Rechtskommission des Nationalrats die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare öffnen. Diese könnten künftig ebenso Kinder adoptieren und möglicherweise Verfahren der Fortpflanzungsmedizin in Anspruch nehmen. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA.RES spricht sich in der Vernehmlassung primär aus Gründen des Kindeswohls gegen die „Ehe für alle“ aus und weist beide Varianten – mit oder ohne Zugang zur Fortpflanzungsmedizin – zurück.

Die Schweizer Politik diskutiert aktuell über die Öffnung des Rechtsinstituts der Ehe für Personen gleichen Geschlechts. Damit würden alle rechtlichen Bestimmungen, die für eine Ehe gelten, künftig sowohl auf verschieden- als auch auf gleichgeschlechtliche Paare Anwendung finden.

Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA.RES erachtet diese absolute Gleichbehandlung und somit eine Neudefinition von Ehe als nicht angebracht. Denn der entscheidende Unterschied zwischen hetero- und homosexuellen Partnerschaften ist und bleibt, dass nur aus ersteren Nachkommen hervorgehen können. Damit ist diese Beziehungsform nicht bloss langfristig für die Fortpflanzung des Menschengeschlechts, sondern auch mittelfristig für die finanzielle, soziale und medizinische Altersvorsorge der Generationen unerlässlich. Vor dem Hintergrund dieses essenziellen Unterschieds stellt die Ungleichbehandlung keine ungerechtfertigte Diskriminierung dar.

Die vom Parlament bereits vorgesehene Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft beim Einbürgerungsverfahren kann im Übrigen unabhängig von einer Neudefinition der Ehe vollzogen werden. Sie lässt sich deshalb nicht als Argument für die „Ehe für alle“ heranziehen.

Mit der Vorlage verknüpft sind auch Fragen des Zugangs gleichgeschlechtlicher Paare zur gemeinschaftlichen Adoption sowie zu fortpflanzungsmedizinischen Verfahren, der ihnen bisher nicht offensteht. Beide Aspekte sind für die SEA.RES primär aus Sicht des Kindes einzuschätzen. Sowohl die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare als auch die Samenspende für miteinander verheiratete Frauen würden bedeuten, dass Kinder entweder ohne Vater oder ohne Mutter aufwachsen. Es gibt jedoch keinen Grund, vom entwicklungspsychologisch und pädagogisch begründeten Ideal eines weiblichen und eines männlichen Elternteils abzuweichen. Im Gegenteil steht ein Kind mit zwei Müttern in der Gefahr, stigmatisiert zu werden. Schliesslich würde eine Öffnung der Fortpflanzungsmedizin für weibliche Paare neue Ungleichheiten schaffen. Dies wiederum dürfte früher oder später in die Forderung nach einer Leihmutterschaft für männliche Paare und damit in eine Instrumentalisierung des menschlichen Körpers münden.

20 Minuten: Christen ärgern sich über Scheidungswerbung

„Christen ärgern sich über Scheidungswerbung“ titelt das Online-Portal von 20 Minuten.

„Wir finden das Plakat sehr störend“, wird Heinz Hagmann von FAMILYLIFE zum Plakat einer Online-Scheidungsagentur zitiert. Es animiere geradezu zu einer Scheidung. Bild und Text würden die Botschaft vermitteln: Nimms sportlich, mach die neue Wende.

Hier geht’s zum Artikel auf 20 Minuten-Online.

Sind Kinder das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann?

Zur Bekämpfung des Klimawandels schlägt die umstrittene deutsche Autorin Verena Brunschweiger vor, auf Nachwuchs zu verzichten, denn kein Nachwuchs bedeute weniger Emissionen.

Ein Kommentar von Andreas Link von der Schweizerischen Stiftung für die Familie anlässlich des Internationalen Tages der Familie zeigt praktisch auf, wie Familien mit Kindern „in der kleinsten Zelle der Zivilisation“ Umweltschutz einüben: Kommentar: Internationaler Tag der Familie 2019 – was Familien mit dem Klimawandel zu tun haben.

 

Foto: © copyright Niklaus Mosimann

FEF Winter-Mitgliedertreffen 2019: „Sexualität besser verstehen und mutig darüber reden“ mit Veronika Schmidt

Viele Menschen wünschen sich eine echte und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität in der Gesellschaft und der christlichen Lebenswelt. Aus diesem Grund hat das Forum Ehe+Familie die Sexologin und erfolgreiche Bloggerin Veronika Schmidt zu seinem Wintertreffen am 18. Januar 2019 in Aarau eingeladen. Sie kennt die brennenden Fragen dazu und begegnet diesen einfach „unverschämt“, ehrlich und mit wohltuender Offenheit.

Die Wahrnehmung der christlichen Sexualethik ist bis heute hauptsächlich durch eine Verbots-Kultur geprägt: Keine Selbstbefriedigung, kein Sex vor der Ehe, gegen Aufklärung in der Schule, gegen Pornografie. Diese Anti-Haltung hat ihre Spuren hinterlassen und unzählige Christen in ihrer Sexualität negativ beeinflusst. Das verhindert, eine sinnvolle, ermutigende und aufklärende Sprache zum ganzen umfassenden Spektrum der menschlichen Sexualität zu finden. In der Bibel wird Sexualität als solche nicht problematisiert; auch im Judentum wurde sie nie grundlegend diskreditiert.

Gebot der Liebe statt Gesetzlichkeit

„Die schönsten erotischen Texte der Weltliteratur finden sich – man höre und staune – in der Bibel, im Hohelied“, sagt Veronika Schmidt. Im Neuen Testament mache Jesus zudem keine Aussagen zu Selbstbefriedigung, vorehelichem Geschlechtsverkehr oder zu Homosexualität. Es täte daher dringend Not, in der christlichen Lebenswelt eine neue Sexualmoral zu entwickeln. „Gehen wir doch mal vom Gebot der Liebe aus. Und nicht aufgrund von Gesetzlichkeit.“
Junge Menschen brauchen Informationen und vorbildhafte Anleitung, wie sie Selbstverantwortung und Verantwortung anderen gegenüber in Liebe entwickeln können. Wie Studien bereits belegten, haben junge Menschen umso später den ersten Geschlechtsverkehr, je mehr sie über Sexualität wissen. Veronika Schmidt ist überzeugt, dass gute sexuelle Aufklärung, das Erlernen einer entsprechenden Sprachfähigkeit und eine offene Gesprächskultur dafür absolut notwendig seien. „Das Manko bezüglich sexuellen Know-hows sehe ich tagtäglich in der Beratungsarbeit.“

Ermutigung zum Sex

Am Wintertreffen des Forums Ehe+Familie will die Sexologin sowohl Männer als auch Frauen dazu ermutigen, ihr sinnliches Potenzial auszuschöpfen. „Weil niemand uns sagt, wie wichtig Sex für die Beziehung ist, macht sich Sex-Müdigkeit breit“, sagt sie und stellt fest, dass die durchschnittliche Sexhäufigkeit abnehme. Moderne Partnerschaften fänden weniger Zeit füreinander und Paare streichelten wohl lieber ihr Smartphone als einander. Man könne dem entgegenwirken, wenn man wisse, wie Lust und Körper funktionieren. „Und geplanter Sex ist die Grundlage für spontanen Sex oder überhaupt für ein befriedigendes Sexleben.“

Das Mitgliedertreffen des Forum Ehe+Familie ist für alle Interessierten offen. Es findet am Freitag, 18. Januar 2019 im Popup Work (Obere Vorstadt 37) in Aarau statt. Hier können Sie sich zum Mitgliedertreffen anmelden. Den Flyer kann man hier ansehen.

FEG-Powerday19 zum Thema „Gottes Ressourcen für unsere Familie“ mit Käthi und Daniel Zindel

Am 26. Januar 2019 führt das Team „Ehe+Familie“ der Freien Evangelischen Gemeinden FEG in der Schweiz in Langenthal den Powerday19 durch. Die Referenten Käthi und Daniel Zindel werden zum Thema „Gottes Ressourcen für unsere Familie“ sprechen.

„Die Familie ist Gottes geniale Idee!“, sind die Veranstalter überzeugt. Gott habe ein grosses Interesse daran, dass Familien gelingen können; er selber würde sie segnen und stärken. Gott beschenke vielfältig, damit die Ehe zum Ort des Segens und der Entfaltung werden könne. Je mehr Gott seinen Platz in der Familie einnähme, desto mehr gäbe es Zugang zu seinen unerschöpflichen Ressourcen. Am Powerday19 wird in zwei Referaten Familie als lebendiges Beziehungssystem und sicherer Ort des Wachstums erläutert. Konkrete, im Alltag umsetzbare Impulse sollen zu mehr Handlungsfähigkeit. verhelfen. In einem Workshop nach Wahl kann man das Thema in verschiedenen Schwerpunkten vertiefen.

Die Hauptreferenten Käthi & Daniel Zindel, sind Leiter der „Stiftung Gott hilft“ in Zizers (www.stiftung-gotthilft.ch). Käthi ist Lehrerin, Leiterin Beratungsstelle Rhynerhus, Elterncoach, Paar- & Einzelseelsorgerin. Daniel ist Theologe, Leiter des sozialpädagogischen Werkes „Gott hilft“, Führungscoach und Paarseelsorger. Zindels haben vier erwachsene Kinder und vier Enkel.

Den Flyer kann man hier ansehen. Anmelden kann man sich bis zum 15. Januar 2019 unter www.feg.ch/ehefamilie.

Studie „Die Religion, eine Familiengeschichte?“

Die Publikation „Die Religion, eine Familiengeschichte?“ des Bundesamtes für Statistik BFS kommt zum Schluss, dass die Familie eine wichtige Rolle in der Weitergabe des Glaubens spielt.

Inwiefern übernehmen Personen die Religion ihrer Eltern? Welche Faktoren beeinflussen diese Übernahme? Wie gross ist der ­Anteil derjenigen, die sich von anderen Religionen oder spirituellen Strömungen angezogen fühlen, konvertieren oder ihre Kirche verlassen? Welchen Stellenwert hat die Religion oder Spiritualität heutiger Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder? Diese und weitere Fragen werden in der Publikation basierend auf Analysen der Daten aus der Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur von 2014 beantwortet.

Die Studie kann auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik bezogen oder heruntergeladen werden.

Wie man die Liebe pflegt – Standesämter setzen auf Scheidungs-Prävention

Vom siebenten Himmel zur harten Bruchlandung: Viele Beziehungen scheitern. Über 40 Prozent der Paare in der Schweiz lassen sich pro Jahr scheiden. Zivilstandsämter wollen dem nun entgegenwirken – mit einer präventiven Broschüre, was Paare stark macht. Das Forum Ehe+Familie hat sich an der Entwicklung der Broschüre beteiligt.

„Die Liebe ist wie eine wunderschöne Pflanze. Ein kostbares Geschenk der Natur. Es gibt vermutlich nichts Schöneres und Wertvolleres, was einem Menschen geschenkt werden kann als die Liebe. Wer lieben darf und geliebt wird, sollte sich sehr glücklich schätzen. Doch nichts ist ohne Preis.“ So beginnt die neue Broschüre „Wie man die Liebe pflegt“, die seit kurzem von Standesämtern in der Schweiz aufgelegt werden. Es sind Tipps für eine gute Ehe, die von Guy Bodenmann, Paarforscher und Professor am Psychologischen Institut der Universität Zürich, entwickelt wurde. Die 16-seitige Broschüre richtet sich an Neuvermählte und fasst in einer allgemein verständlichen Sprache wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, wie die Paarbeziehung gelingt.

Das Ja-Wort, die Hochzeit, die grosse Liebe – der Inbegriff von Romantik. Ja zu einem gemeinsamen Leben für immer und ewig. Das Schweizer Fernsehen berichtet in der Nachrichtensendung „10vor10“, darüber: Wo die Gesellschaft an Lösungen arbeitet – über den Versuch, Scheidungen zu verhindern. 2016 betrug die Scheidungsrate in der Schweiz 41,5 %. Am häufigsten wird nach sieben Jahren geschieden. Diese verursachen gemäss einer Schätzung von B, S, S Volkswirtschaftliche Beratung jährliche Kosten von über 90 Millionen Franken.

Wieso legen Standesämter nun bei der Hochzeit eine Broschüre zum Thema Scheidung auf? „Viele wissen nicht, dass das Zivilstandsamt auch die Scheidungen einträgt. Das ist natürlich eine weniger erfreuliche Arbeit. Daher ist die Broschüre super, weil sie im Voraus sensibilisiert, was man machen kann, dass es nicht soweit kommt“, sagt Irene Imhof, Teamleiterin Zivilstandsamt Zürich im TV-Beitrag. Ihr Team begleitet jedes Jahr 2’500 Lovestorys, welche ihre Geschichte vor dem Standesamt mit einem Ja krönen.

Das Prickelnde kann fade werden. Guy Bodenmann sagt daher: „Es lohnt sich, in die Beziehung zu investieren.“ Es sei daher wichtig, Zeitfenster einzuplanen oder bei einem Streit nach fairen Lösungen zu suchen. „Paare sollte am ersten Tag damit anfangen, sonst werden sie irgendwann unglücklich, was mit hohen emotionalen Kosten verbunden ist.“

 

Quelle: Markus Baumgartner, DienstagsMAIL

MARRIAGE & FAMILY AWARD 2018: Ein „Oscar“ für christliche Paar- und Familienarbeit

Bevor im Februar 2019 in Los Angeles die nächste Oscar-Verleihung über die Bühne geht, vergibt das Forum Ehe+Familie (FEF) schon am 3. November einen Award. Ab sofort können besonders innovative und einflussreiche Projekte der christlichen Paar- und Familienarbeit nominiert werden. Dem Gewinnerprojekt winkt ein Preisgeld in der Höhe von 1’500 Franken.

Immer wieder stösst man im Rahmen der christlichen Paar- und Familienarbeit auf innovative Projekte. Die meisten dieser Projekte erhalten selten die Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich gebührt. Aus diesem Grund hat sich das Forum Ehe+Familie (FEF) entschieden, jährlich einen Preis an ein christliches Projekt im Bereich Ehe und Familie zu vergeben. Mit dem „MARRIAGE & FAMILY AWARD“ möchte das FEF einerseits die Initianten ermutigen und sie für ihr Engagement ehren und andererseits wünscht sich das Forum, dass andere dadurch ermutigt werden, selber Ideen zu entwickeln und so in eine gesunde Beziehungslandschaft zu investieren.

FEF übernimmt von FAMILYLIFE

Der Award wurde 2016 von der Organisation FAMILYLIFE ins Leben gerufen. Für die dritte Ausgabe wird er dieses Jahr neu vom Forum Ehe+Familie vergeben. Damit wird der Preis in einen breiteren Kontext von Organisationen, die sich für die Stärkung von Ehe und Familie einsetzen, gestellt. Das FEF verbindet heute 15 Organisationen und etliche Einzelmitglieder. Eine Jury, die sich aus Fachpersonen der Partnerorganisationen zusammensetzt, prämiert schliesslich das innovativste und einflussreichste christliche Projekt mit dem „MARRIAGE & FAMILY AWARD“. Im letzten Jahr wurde der Award an den Blog „liebesbegehren.ch“ von Veronika Schmidt vergeben. Die diesjährige Preisverleihung findet am 3. November 2018 im Rahmen des Studientags „Ehe“ an der STH Basel statt.

Jetzt Projekte nominieren

Bevor die Jury über das Siegerprojekt entscheiden kann, müssen neuartige und wirkungsvolle Projekte nominiert werden. Bis am 15. September 2018 können Projekte via Online-Formular eingereicht werden: www.forumehefamilie.ch/awardnominierung.

 

© copyright Pokalfoto: S. Hofschlaeger, Pixelio.de

„Als Kirche müssen wir uns dem Thema Singlesein noch ganz anders stellen“

Zum Abschluss von „Solo&Co ON TOUR 2018“ zieht die Bundesreferentin des christlichen Single-Netzwerks Astrid Eichler zufrieden Bilanz.

Auch wenn es in jeder der acht Stationen, darunter Aarau, durch den deutschsprachigen Raum im Detail und durch die Teams anders war: Überall wuchs ein Wir-Gefühl. „Das war das wirklich Erstaunliche und Beglückende von ON TOUR“, so Astrid Eichler. „Es geschah eine Art Verbundenheit – in ein paar Stunden und zwischen Menschen, die sich vorher meist fremd waren.“ Eichler ermutigte die Singles dazu, über den Tag hinaus daran weiterzuarbeiten. Da ist ein Anfang gemacht: In Wien hat sich ein Team gebildet, in Dortmund war der nächste Stammtisch überfüllt, im Sauerland ist eine neue Gruppe entstanden, in Leipzig ist nun ein Stammtisch für Singles in Gründung. Daneben sind viele persönliche Kontakte vor Ort entstanden.

Pastorin Astrid Eichler predigte an den meisten Orten der TOUR am Sonntag in einer Kirchgemeinde. Dabei machte sie deutlich, dass es bei den Alleinlebenden nicht um eine Sondergruppe geht: „Jesus hat gesagt: ‚Ich bin gekommen, dass ihr das Leben habt und das in Fülle.‘ Das soll und kann Wirklichkeit werden für Singles und für Ehepaare und Familien.“ Manches Gemeindemitglied, mancher Pastor entdeckte „eine ganz neue Perspektive.“ „So habe ich das noch nie gesehen.“ „Als Kirche müssen wir uns diesem Thema noch ganz anders stellen.“

Am vergangenen Wochenende hatte die Tour durch acht Städte im deutschsprachigen Raum zum vorläufig letzten Mal Halt gemacht – in Leipzig. Wie auch Singles Gemeinschaft finden können, machten dort u. a. Beispiele aus dem Netzwerk sichtbar. Eine Teilnehmerin fand am Ende: „Toller Tag, ganz viel Impulse, viele neue Leute kennengelernt auch aus meiner eigenen Stadt. Würde es diesen Tag nicht geben, man müsste ihn erfinden.“ Einem Teilnehmer aus Dresden gefiel die „super Mischung aus Humor und Tiefgang“. Nach diesen ermutigenden Erfahrungen und vielfach ausgedrückter Dankbarkeit heisst es nun für Eichler: Nach der TOUR ist vor der TOUR. Im nächsten Jahr wird das christliche Single-Netzwerk seine Vision in anderen Städten vorstellen. Interessierte Pastoren und Gemeindeleitungen können „Solo&Co“ 2019 in ihre Stadt holen. Astrid Eichler predigt dann gern auch wieder sonntags in einer Gemeinde. Mail an info@soloundco.net genügt.

Solo&Co“ ist ein Arbeitszweig des „EmwAg e. V.“, der sich ganz überwiegend aus Spenden und gelegentlich Stiftungsmitteln finanziert. Das überkonfessionelle christliche Single-Netzwerk ist in vielen Regionalgruppen organisiert.

Impulstag von „Solo&Co“ am 24. März 2018 in Aarau

Am Samstag, 24. März führt das Schweizer Team vom Netzwerk „Solo&Co“ einen Impulstag in Aarau durch.

Seit über 10 Jahren ist die Pastorin und Referentin Astrid Eichler mit einem speziellen Dienst unterwegs, den ihr Gott gemeinsam mit einem Team anvertraut hat, wie sie sagt. Das Netzwerk „Solo&Co“ ( EmwAg e.V. ) gewinnt für viele alleinstehende Menschen an Bedeutung. In Gesellschaft und Kirche wächst die Personengruppe der Alleinstehenden merklich. „Solo&Co“ bietet einen Platz, an dem die besonderen Chancen und Herausforderungen dieser Lebenssituation im Blick sind. Singles können sich mit anderen verbinden, einander Zugehörigkeit schenken und gemeinsam alltagstaugliche Formen gemeinschaftlichen Lebens entwickeln.

Das Wort Jesu „Ich bin gekommen, dass ihr das Leben habt und das in Fülle“ (Johannes 10, 10 in der Bibel) soll sich gemäss „Solo&Co“ im Leben von Singles erfüllen. Die Realität des Reiches Gottes soll ihr Leben ergreifen. Im 2018 geht „Solo&Co“ ON TOUR. Gemeinsam mit dem Schweizer Team wird ein Tag vorbereitet:

Samstag, 24. März 2018 in Aarau: Mit Impulsen und Talk, best practice, Präsentationen, Lobpreis und Gebet soll dieser Tag ein wunderbares, ermutigendes und inspirierendes Erlebnis werden.

Weitere Informationen unter www.soloundco.net/on-tour.